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Verschiedenes

Pro NachbarLainzertiergarten: 

Nun können die Dammhirsche und Schafe nahe dem Lainzertor wieder die Wärme spüren. Über den Winter waren sie ja teilweise tiefgefroren.Es ist mir unverständlich, warum für die Tiere kein Unterstand gebaut wurde. In freier Wildbahn könnten diese Tiere im Geäst Unterstand finden und sich vor Dauerregen und Kälte schützen. Eine Holzhütte mit ein wenig Stroh, sollte sich die Gemeinde wohl leisten können.(Bringt die Wildsaujagd denn gar nichts ein?). Heinz B.

Antwort durch Herrn Dipl.-Ing. Heinz Gerstbach, Bezirksvorsteher:

Das Forstamt meint, dass die Damhirsche und Schafe Regen und Kälte durchaus ertragen und keine Hütte brauchen, ich habe dennoch gebeten dem Wunsch des Bürgers nachzukommen und den Tieren einen Unterstand zu bauen.


Zebrastreifen:

Zum Thema Zebrastreifen möchte ich bemerken, dass dieser sicherlich nicht sinnvoll ist, wenn er hinter einem stehenden Fahrzeug ( Straßenbahn oder Bus) angebracht ist,da sich durch den verkürzten Blickwinkel der Anhalteweg, auch bei geringer Geschwindigkeit, unverhältnismässig erhöht. Ersichtlich ist diese Tatsache im Bereich der Lainzerstrasse- Wenzgasse, wo nach einer Kurve in Fahrtrichtung stadtauswärts hinter der entgegenkommenden Straßenbahn (Haltestelle), ein Zebrastreifen eingerichtet ist,  wodurch die Fastunfälle an der Tagesordnung stehen.  

Somit ist mein Ersuchen an alle Verkehrsteilnehmer, mit "Hirn" unterwegs zu sein und ein Faires miteinander statt ein "Hirnloses" gegeneinander.  So könnte man einiges an Straßenmalerein oder Schildern vermeiden, die uns allen viel Steuergeld in Errichtung, Erhaltung und Entsorgung kosten. Nachbarliche Grüsse gerhard C.


Bereits zweimal konnte ich Fußgänger davor retten, von einem Auto niedergestoßen zu werden. (Ein junges Fräulein und einen älteren Herren). Die Menschen überqueren die Dr. Schoberstrasse meist hinter dem Richard Autobus (Haltestelle Buchbindergasse in Richtung Mauer) und übersehen die Fahrzeuge, die manchmal ganz schön schnell die Dr. Schoberstrasse vom Berg herunter daherkommen. Ein Zebrastreifen wäre hier mehr als angebracht.( Oder muß zuerst ein Todesopfer beklagt werden? ).Heinz-Peter B.

Antwort durch Herrn Dipl.-Ing. Heinz Gerstbach, Bezirksvorsteher:

Der Kreuzungsbereich Dr.-Schober-Straße - Buchbindergasse - Grenzgasse ist tatsächlich für Fußgänger gefährlich. Ich habe die Magistratsabteilung 46 ersucht ein Konzept für eine Entschärfung auszuarbeiten.


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