FRIEDENSSTADTaktiv
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HUNDE - ein Wiener Thema ... Ihre Meinung ist gefragt

Hundesackerl 

Hundekotautomaten in Wien:

http://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/hundekotsackerl/index.html 


Grünanlagenverordnung der Gemeinde Wien: Hundehaltung

§ 3a. (1) Die Benützung von Rasenflächen durch Hunde ist ausschließlich in entsprechend gekennzeichneten Hundezonen im Sinne des Gesetzes über die Haltung von Tieren (Wiener Tierhaltegesetz), LGBl. für Wien Nr. 39/1987, in der Fassung LGBl. für Wien Nr. 54/2005, gestattet.

(2) In öffentlich zugänglichen Park- und Grünanlagen ist Hundekot von der den Hund führenden Person unverzüglich zu entfernen.


E-Mail an briefkasten@friedensstadtaktiv.at: Mo 2012-07-23 13:00

An alle Hundebesitzer!

ich möchte an die vernunft der hundebesitzerInnen appellieren, die straße und umgebung so zu benutzen, daß sie für alle anderen genießbar sind. mehr verlange ich nicht. sämtliche maßnahmen der stadt wien fruchten nicht wirklich. hier im grätzel 14./grenze 15. zur u-bahn johnstr. hin ist die straße eher ungepflegt, die baumscheiben vorwiegend ein einziges hundeklo... - es ist eine zumutung, dies jeden tag erleben zu müssen.

igk


Meine Frau und ich waren nach langer Pause diesen Sonntag nachmittags (7.11.2010) wieder einmal im Hörndlwald spazieren, sonst sind wir immer im Lainzer Tiergarten unterwegs. Wir waren fassungslos - unzählige frei laufende Hunde, auch in Rudeln, ohne Maulkorb, die Hundehalter weit vor oder hinter ihren Tieren ohne Chance im Ernstfall wirkungsvoll einzugreifen. EIN EINZIGES Pärchen hatte den Hund an der Leine.

Ist das dort jetzt ein rechtsfreier Raum? Offensichtlich gibt es keine oder zu wenig Kontrollen. Ich verstehe schon das Bedürfnis der Hundeliebhaber/-besitzer nach freiem Auslauf, dann bitte aber an gekennzeichneten Plätzen und nicht flächendeckend im ganzen Hörndlwald.

Wenigsten ein Durchgangsstreifen von der Hermesstraße zur Joseph Lister Gasse sollte frei sein für Leute die keinen Wert auf "spielenwollende" Hunde legen.

Wolfgang K.


 

 

 

An alle Hundebesitzer!

Die Grünfläche zwischen Waldemarweg und Treumanngasse ist KEINE Hundeauslaufzone! Für diejenigen Hundebesitzer die es noch nicht entdeckt haben:

Auf beiden genannten Adressen befinden sich dementsprechende Hinweisschilder: HUNDE AN DIE LEINE !!! Meine Kinder bekommen jedesmal Angst, wenn so ein Hund frei herumläuft und auf sie zurennt. Und da geht es nicht nur um meine Kinder. Warum muss das sein?

Die Hundeleinen sind nicht zum Mittragen gedacht !!! Und, wenn es zu wenig Sackerl für den Hundekot gibt, dann nehmt euch welche mit !

Wolfgang


Wo können des Menschen beste Freunde noch ungezwungen herumtollen? Hier ist eine konsequente Hundeerziehung gefragt. Eine Nachbarin
Grundsätzlich bin ich auch für eine saubere Stadt, aber dass man ausschließlich auf Hundebesitzer losgeht finde ich absolut nicht in Ordnung:

 1. Hundebesitzer zahlen Hundesteuer. Wofür bitte ??? Niemand weiss das... 
 2. auch andere verursachen Dreck ( leere Flaschen, Tschick, usw.), werden sie auch zur Kasse gebeten ??
 3. ich bezweifle, dass Mütter das Gacki ihrer lieben Kleinen beseitigen, wenn die mal schnell müssen...
 4. es gibt sowieso schon genug Hundehasser und die Breittretung dieses Themas schürt den Hass sichtlich noch mehr
 5. man wird immer öfter angepöbelt, auch wenn der Hund nur Gras frisst 
 6. wie stellt man sich es in der Praxis vor: man kratze den Hundekot aus der Wiese, gebe ihn in ein mitgebrachtes Sackerl, dann in die Handtasche und gehe mit dem stinkenden Inhalt durch die Stadt oder ins Theater........???
 7. wie wärs wenn man es so wie in der Schweiz macht: an mehreren Straßenecken ein Hundeklo einrichten und kennzeichnen( d.h. ein Fleckerl Rasen ), zu dem die Hundebesitzer mit ihren Hunden gehen und die die Stadt Wien säubert ( dafür bezahlen wir ja auch Hundesteuer ) 
 Gabriele K.

 


HundWie ich ja schon geschrieben habe, hatten wir bis vor kurzem 2 Hunde. Der bereits verstorbene Hund war ein Hovawart (kommt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet "Hofwächter"). Der Hund war nicht scharf, sondern wachsam. Ich mißbrauche meinen Hund nicht als Waffe!  

Ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit Hunden und Hundesport und bin auch in einem Hundesportforum. Dort haben wir schon vor einiger Zeit mit einem Hundeführer der  Polizei das Thema "Einbruch" diskutiert und unsere Gesetzeslage ist derart erbärmlich, daß ich einigermaßen entsetzt war.

Ich habe folgendes Fallbeispiel gebracht (was wäre, wenn..):   Sommer - es ist heiß. Mein Garten ist gut abgesichert, d.h. der Hund kann nicht über den Zaun oder sonstige Einfriedungen hinaus. Und ich möchte zum Merkur fahren, den Hund aber wegen der Hitze im Garten lassen, weil es dort schattig ist und er sogar ins kleine Biotop kann. Ich bin ca. 45 Minuten weg und in der Zeit kommt ein Typ über den Zaun, um hier einzubrechen. Der Hund hindert den Verbrecher an seinem Vorhaben und beißt ihn.

Aussage des Polizisten: Dann werde ICH angezeigt, wegen Körperverletzung, weil ICH habe meinen Hund so zu verwahren, daß niemand gefährdet wird. (Wutanfall meinerseits..) Weiterer Kommentar des Polizisten: es könnten ja auch Kinder über den Zaun klettern und der Hund würde sie arg verletzen...

Und da war es dann mit meiner Beherrschung vorbei. Ich habe ein Recht auf mein Eigentum und ich schütze es durch einen sicheren Zaun. Was bitte haben fremde Kinder und ungute Typen auf MEINEM Grund und Boden verloren???? Und in MEINEM Garten kann MEIN Hund sich frei bewegen.

Fremde Eindringlinge jeglicher Art haben hier nichts verloren. Besucher pflegen durch das von mir aufgesperrte Gartentor zu kommen und das ist für den Hund das Zeichen, daß das so in Ordnung geht. Das Gesetz sieht das offensichtlich etwas anders.  

Es ist auch nicht gestattet, Schilder am Gartentor anzubringen, auf denen steht: Achtung - bissiger Hund. Oder Vorsicht - scharfer Hund. Weil dann bin ich verpflichtet, den Hund ins Haus zu sperren oder in einem Zwinger zu verwahren, weil der andere gefährdet. Und das auf MEINEM gesicherten Grund und Boden.  

Auf gut Deutsch: ich habe dafür zu sorgen, daß fremden Fratzen, die unbeaufsichtigt in Gärten eindringen oder Einbrechern nichts passiert. DAS schlägt dem Fass den Boden aus!!!!   Mit nachbarlichen Grüßen Karin B.


Ich hatte bis vor kurzem 2 Hunde, jetzt leider nur mehr einen. Für mich ist es auch selbstverständlich, den Hundekot (mit Sackerl) zu beseitigen. Ich habe vollstes Verständnis für den berechtigten Ärger der Anrainer, die mitten in der Sch...  stehen, wenn sie das Haus verlassen wollen. Ich ärgere mich genauso darüber.

Man braucht nur in den Napoleonwald gehen. Da gibts immer wieder Unbelehrbare, die ihre Hunde mitten am Fußballplatz spielen lassen. Die noch zuschauen, wie der Hund seinen Haufen dorthin legt - und einfach gehen, als ob nichts geschen wäre.

Und dann gibts die netten, besorgten Mütter auf dem Kinderspielplatz, die nicht das WC nutzen, sondern mit den Kindern ins Gebüsch gehen. Und die Haufen noch mit einigen Papiertaschentüchern "garnieren". Daneben dann noch volle Windeln und Essensreste. Diese Hinterlassenschaften sollten die Eltern wohl auch wegräumen!

Nur: ich bin dagegen, den Haß zwischen Hundebesitzern und Nichthundebesitzern zu schüren. Das bringt nichts!! Die einen haben Kinder und die anderen eben Hunde. Viele Familien haben sogar Kind(er) UND Hund. Ein Kind, das seinen Bewegungsdrang nicht ausleben darf, wird verhaltensgestört, vielleicht sogar aggressiv - und beim Hund ist es nicht anders.

Es gibt rücksichtslose Hundebesitzer, aber es gibt auch rücksichtslose Eltern - beide sind nicht gerade angenehm für die Mitmenschen! Wenn ein Kind auf der Straße "mal muß", heißt es: ui, das arme Putzerl muß aber schon dringend! Wenn mir das mit dem Hund passiert ist, bin ich schon aufs Übelste beschimpft worden.....(obwohl ich den Hundekot beseitigt habe!)

Vielleicht denken einige auch darüber nach, daß Hunde Einbrechern das Leben schwer machen können. Leichtsinnige Schifahrer aus der Lawine retten. Drogen finden, bevor die Überbringer großen Schaden anrichten. Menschen nach Erdbeben aus Trümmern retten. Blinden ein bißchen Freiheit zurückgeben und vieles mehr.....  

Versucht es doch mal MITEINANDER - und nicht immer gegeneinander!   Liebe Grüße Karin B.


Bezüglich der Entsorgung von Hundehinterlassenschaften, kann ich nur an die Verantwortung der Hundehalter bitten, diese zu beseitigen. Eine Anschaffung eines Hundes ist mit Eigenverantwortung verbunden und es kann nicht sein, diese auf andere abzutreten.  Wir können auch bei der Entscheidung des Erwerbes eines solchen nicht mitreden. Jeder Hundebesitzer kennt vor den Erwerb eines Hundes seine Pflicht auch Hinterlassenschaften zu entfernen, das kann niemand abstreiten! oder doch? mfg. Gerhard


Hallo HundebesitzerInnen und Tierfreunde!

Ist jemand bekannt, dass es vergangenes Jahr zu Vergiftungen oder sonstigen Beschädigungen bei Hunden in unserem Bereich (Jaunerstr., Heimscholleg., Nästlbergergasse) gekommen ist? MfG, Peter (Jän. 08) Meldungen bitte an den Briefkasten!


Wie bei so vielen Problemen wird in Wien so halbherzig damit umgegangen, dass eine Lösung gar nicht möglich ist. Denn - was nützen die herzigen Tafeln - nimm ein Sackerl für mein Gackerl- auf den Wiesen wenn alles fehlt  - Sackerlautomat und was noch ärger, weil dadurch undurchführbar - aufgestellte Kübel!! Man kann daher ebenso reimen . Wo ist der Kübel für das Übel? In Städten wo es Sackerlautomaten und ausreichend Kübel für diese Sackerl gibt, gibt es auch kein Kotproblem- so einfach ist das. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen mit dem Sackerl der Hinterlassenschaft in der Hand eine Stunde herumzulaufen! MfG, Peter


Spanien löst das Problem mit harten Strafen € 150.--, auch in kleinen Orten. Und es funktioniert! Kein Hundedreck sichtbar! klb

Strafe


wir anreiner des waldemarweges stimmen in den chor der verärgerten grundstücksbesitzer ein, die immer wieder die total verschmutzten grasstreifen selbst vom hundekot säubern, da die gemeinde wien dies ja nicht tut. sackerl hin und zu wenig behälter her, ich habe nicht den eindruck, daß die hundebesitzer überhaupt bereit sind, die hinterlassenschaften ihrer lieblinge wirklich selbst zu entsorgen. es sollten strenge strafen eingeführt werden, um diesem problem herr zu werden.  lilo sch.


Ich selbst besitze einen Hund, dieser nennt sich Illios und ist in der Friedensstadt bekannt,- er ist extrem friedlich und kinderliebend. Das Hundekotproblem ist wirklich problematisch und ich verstehe jede Mutter und Anrainer, dass dies einfach nervt. Nur muss ich immer wieder selbst beobachten, dass die Friedenszeile als Hundeklo verwendet wird,- keiner räumt weg. Der Hörndlwald ist da wirklich kein Problem, -ja und es ist mir lieber, dass die Hunde dort ihr Geschäft verrichten als beim Ententeich.

Hundezonen wären auch hier von Vorteil, doch es ist ja gesagt, dass Hunde der zweitbeste Einbruchschutz sind.

Die Lösung, Hundekot wegräumen, im Sinne aller.

Lg. Thomas T.


Bitte nicht wie Singapur!

Ich teile viele der angesprochenen Punkte aber doch nicht alle. Besonders aber ich bitte dringend, Singapur nicht als Vorbild für das Zusammenleben einer städtischen Gesellschaft hinzustellen!

Ja, die Sauberkeit dort ist wirklich beispielhaft (ebenso die U-Bahn). Aber es ist keine Folge von Vernunft und Einsicht - sondern Ausdruck eines Gesellschaftssystems mit sehr strengen Strafen (einschließlich Todesstrafe) und vielen Repressionen.

Die Natur ist auf der ganzen Insel weitgehend zerstört, die Leute arbeiten endlos lang, mit Stress bis zur Erschöpfung, haben kaum Urlaub, wohnen wie in Legebatterien, Gesundheit ist teuer....

In der U-Bahn darf man nicht einmal einen Schluck aus der Wasserflasche trinken...

Und natürlich wirft z.B. niemand einen Kaugummi weg - weil dieser auf der ganzen Insel verboten ist....

Wie wär's, wenn wir doch weiterhin beharrlich auf Vernunft, Erziehung und besonders auf die Vorbildwirkung setzen?

Wenn jeder mindestens soviel Mist wegräumt wie er selbst vorher verursacht hat? (besser ein klein bisserl mehr...) Egal ob man der Gruppe der Hundebesitzer (die steht natürlich wegen des anhaftenden Glücks auf der Straße im besonderen Interesse) oder der Raucher (Rauch, Kippen, Asche) angehört oder nicht....

Strafen müssen sicher begleitend sein. Nur, was nützt es? Bevor wir neue einführen sollten wir das geltenden Recht zunächst einmal durchsetzen! Ich habe erlebt dass Polizisten wegschauen (Hauferl, Beißkorb, Leine) und mir sagen „wir haben dazu keinen Auftrag"! Oder ich sehe in der U-Bahn wird immer wieder geraucht... Wozu neue Regeln??

Jedenfalls aber bitte kein Regime wie in Singapur!

f.ky


Als Hundebesitzerin bin ich es leid, dass immer versucht wird verschiedene Gruppen gegeneinander auszuspielen, anstatt friedliche Coexistenz zu fördern.

Es gibt neben dem Angeli-Bad (Floridsdorfer Brücke) eine wunderbare Hundezone. Hier tummeln sich große und kleine Hunde sehr friedlich neben ihren Besitzern und deren Kindern. Hund und Besitzer können gemeinsam schwimmen, Kinder spielen mit eigenen und fremden Hunden. So kann ein schönes Nebeneinander zu einem Miteinander werden.

Übrigens: dieser Hundeauslaufplatz ist sauber, die Menschen lassen ihre Papierln und Dosen nicht liegen und der Hundekot wird auch überwiegend entsorgt. Natürlich gibt es Sackerlautomat und genügend Abfallkörbe. Sehr zum Unterschied von diversen anderen Parkanlagen und Kinderspielplätzen, die oft mit diversen Abfall (Essen, Plastik, Papier etc.) verunreinigt werden.

Letzlich gebe ich zu bedenken, dass der Feinstaub viel gefährlicher für unsere Gesundheit ist und auch die Luftverschmutzung  die Gesundheit von jeden von uns mehr gefährden. Letztlich ist Kot ein "Naturprodukt" und wurde früher in der Landwirtschaft als Dünger verwendet.

Wenn der Hundekot so stört - mich stören wieder viel mehr die vandalistisch zurückgelassenen Zivilisationsrelikte (Bierflaschen, Papier, Plastik etc) in der Natur , welche nicht durch Regen aufgelöst werden - so sollte eine Lösung für alle gefunden werden.

Sollten sich aber wirklich einige Menschen so durch Hunde gestört fühlen, würde ich anregen, dass so wie in Singapur überhaupt die Verschmutzungsfrage anders gelöst wird. Jedes Wegwerfen bzw. Hinterlassen von Schmutz und Dreck wird drastisch bestraft. Das wäre gleiche Bestrafung für alle die Verschmutzungen verursachen und gleicher Vorteil einer sauberen Stadt für alle Menschen. Auch Kinder würden so lernen, sich zivilisiert zu benehmen, wenn die Eltern und Erwachsenen mit gutem Beispiel vorangingen (und nicht Zigaretten, Papierln etc. aus dem Auto werfen, Eispapierln auf den Boden liegen lassen etc.) Auch dürfte es keine Frage mehr sein, dass Urinierverbot  in den Straßen und Parkanlagen für Männer in der Stadt eine Selbstverständlichkeit wäre und auch das große Bedürfnis von Menschen nicht hinter einem Busch erledigt wird (sondern in einer WC-Anlage). Auch Erbrochenes in der Nähe von Gasthäusern zählt nicht zu meinen  Lieblingseindrücken.

Also: Warum nicht so wie in Singapur - saubere Stadt, saubere Umwelt - für Alle durch Alle und außerst strenge Strafen bei Nichtbefolung.

Barbara


Es ist lobenswert, dass einige wenige HundebesitzerInnen die Hinterlassenschaft ihres Vierbeiners wegräumen. Aber es stimmt auch, dass viel zuwenig Standplätze für das loswerden des „Restes" zur Verfügung stehen. Sackerln bekommt man ja, gewollt oder ungewollt, bei jedem Einkauf.

„Leider" wohne auch ich in einer ruhigen Gasse, welche sich zu einem Hunde WC entwickelt hat. Hinweistafeln mit der Bitte die Hinterlassenschaft zu entsorgen, fruchten leider nichts bzw. sehr wenig. Es ist sicher auch für Hundebesitzer unangenehm vor der eigenen Haustüre solche Hinterlassenschaften zu finden.

Eine nochmalige Bitte an ALLE Hundebesitzer: Halten sie sich an die Regeln eines guten Zusammenlebens. klb


Nachdem im Lainzer Tiergarten "Hundeverbot" gilt, wird die Gegend um den benachbarten Lainzer Teich umso mehr von Hundebesitzern von nah und fern genutzt. Leider gibt es hier so gut wie keine Aufsteller mit „Sackerln" zur Beseitigung des Hundekots und demnach ist das Gebiet regelrecht „verseucht". Ich bin es langsam leid, den Hundekot von Kinderwagenrädern, Fahrrädern, Schuhen, Kinderkleidungsstücken zu entfernen und ich habe leider noch KEINEN Hundebesitzer hier gesehen, der auch den Hundekot seines Vierbeiners wieder entsorgt hätte. Es wäre wünschenswert, hier für mehr Aufsteller mit „Sackerln" zu sorgen um die Vorraussetzungen zu schaffen, denn dann gibt es keine Ausrede mehr. (Ein Anrainer)


Wir Hundebesitzer sollen dafür sorgen, dass die Hauferln unserer Hunde mit einem Sackerl entsorgt werden. Ich und viele andere Hundebesitzer in der Friedensstadt tun das auch willig, nur sehen wir nicht ein, dass, da es nicht genug Abfallkörbe gibt, wir das Sackerl auch wieder bis nach Hause tragen müssen. Es wäre wünschenswert, bei den Eingängen zum Hörndlwald Abfallkübel anzubringen. Immerhin zahlen wir Hundesteuer - wofür? wenn wir ohnehin für die Reinigung der Straße sorgen? G. König-Österreicher


Ich bin nicht oft im Hörndlwald. Aber jedes Mal finde es lästig und gefährlich dass dort große Hunde in Rudel frei und ohne Beißkorb herumlaufen. Daneben laufen am Wochenende Kinder auf den Wegen und es gehen Erwachsene...

Muss erst etwas geschehen? Wir haben so vielen Hundebisse pro Jahr - und jeder ist einer zuviel.... Vielen sind wohl Hunde wichtiger als Menschen....

Kann man hier nicht ab und zu nach dem Rechten sehen? f. ky

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